Hörfunk 
heute
Teil 1 - die Technik

von Dr. Norbert Fink


Seit der guten alten Zeit: die Amplitudenmodulation (AM)
Die Kurzwelle
ist nach wie vor unentbehrlich, wenn man mit geringstem Aufwand größte Entfernungen überbrücken will. So habe ich mit einem kleinen Weltempfänger und etwas Klingeldraht problemlos in Madagaskar, Kuba oder Brasilien täglich die ORF-Nachrichten gehört (als es Radio Österreich International noch gab).  Es gibt kaum einen Flecken Erde, wo die Kurzwelle nicht hinkommt, allerdings kann man nicht zu jeder Tageszeit empfangen bzw. muss oft die Frequenzen wechseln (tagsüber höhere Frequenzen /untere Bänder; nachts umgekehrt)
Ausgestrahlt werden auf Kurzwelle die Programme der Weltradios (Radio Österreich 1 International, BBC World Service, Deutsche Welle, usw.).  Die Sendepläne findet man im Internet.

Es gibt auch einige normale Rundfunksender und im Tropenband (ab 60m) waren die Kurzwellen das, was bei uns früher die Mittelwelle war.
Besonders spannend war Kurzwellenhören zur Zeit des Kalten Krieges. Mit enormen Sendeleistungen bekriegten sich Moskau und Washington in aller Welt und in allen Sprachen. So hatte Radio Moskau eine eigene Österreichsendung!
Radio Havanna Cuba via Moskau war bei uns gut zu hören und Radio Tirana auf deutsch stärker als mancher Lokalsender zu empfangen.
In der Tat erfuhr man die Wahrheit über die Pinochet-Diktatur besser bei "DDR international" oder "Sender Frieden und Fortschritt", die über die Dissidenten in der Sowjetunion aber über "Voice of America", Radio Free Europe usw.
Beide brachten nur die halbe Wahrheit...
Noch heute gibt es reine Propagandasender und Geheimsender  von Untergrundbewegungen gegen gewisse Regimes. (Clandestines)
Am berüchtigsten ist Radio Martí gegen Kuba, aber auch gegen den Iran u. a.  gibt es noch immer US-finanzierte Sender.

Dagegen werden selbstverständlich Störsender aufgebaut (Jammer). Im Bau dieser schrecklichen Störsender haben die Nazis viel Erfahrung gesammelt. Die sendeten übrigens im Nazideutschland verbotene Swing-Musik lustig über Kurzwelle Richtung England und karikierten deren Texte (sg. "Propaganda-Swing")

Kurzwellenhören (und die Bänder durchforschen) ist auch heute noch spannend, manchmal bekommt man "Überreichweiten" herein und kann z.B. in den frühen Morgenstunden vielleicht sogar Radio Caracol aus Bogota empfangen!
Profis dieses Hobbys bauen Super-Antennen und kaufen Super-Receiver in der 3.000 € -Preisklasse.
Aber mit einem guten digitalen Weltempfänger (ab etwa 300 €  und einem einfachen Draht) ist fast dasselbe zu erreichen.

SSB (singe side band) Modulation, im Amateurfunk und Seefunk normal, wird fallweise auch von Rundfunksendern eingesetzt, um mit kleiner Sendeleistung besser durchzukommen. Nur Empfänger der gehobenen Preisklasse haben die Umschaltmöglichkeit
Kurzwelle hören ist auch eine schöne Möglichkeit, seine Sprachkenntnisse aktiv zu halten.
Nur: fast alles kann man inzwischen ohne Zischen und Rauschen über Satellit hören.
Aber in Krisenzeiten - eine verbotene Schüssel ist rasch entdeckt - ist die Kurzwelle unentbehrlich.

Auch die Kurzwelle wird irgendwann mal digital werden, dann kombinieren sich deren enorme Reichweite mit digitaler Qualität. Erfolgversprechende Versuche gibt es schon:
DRM (digital radio mundial) Digitales Weltradio



Die Mittelwelle
Seit der Einführung des Rundfunks in den 20er Jahren ist die Technik (AM) unverändert geblieben. Vor Einführung der UKW (Parallel zum Aufbau der Fernsehsehsender - bei uns 1959, Stereo seit 1964) war die Mittelwelle das normale Radio.
Über den inzwischen stillgelegten Sender Lauterach (50 kW/1064 kHz) wurden früher 2 Programme, bis Ende 1997 noch ein Programm ausgestrahlt.
Die Qualität ist erbärmlich (Bandbreite 150 - 4500 Hz) und für Störungen ist die AM sehr anfällig.
Seit immer mehr Sender abgeschaltet werden, wird der Empfang der verbliebenen allerdings wieder besser. So kann man abends bei uns gut RTE Madrid u.a. Spanier gut empfangen.
Dennoch sind in Krisenzeiten die hohen Reichweiten am Abend  eine feine Sache.
Darum hat auch der ORF den Wiener Großsender Bisamberg (600 kW/1476 kHz) seit dem Balkankrieg wieder reaktiviert  (Radio Mitmensch, jetzt "Radio 1476") bzw. strahlte einige Zeit auch das Kurzwellenprogramm ROI für Europa darüber aus, allerdings jetzt nur noch mit 60 KW.

Die Langwelle
ist in Frankreich und im ehem. Ostblock recht verbreitet gewesen (Europe 1, frz. Radio Luxembourg, Deutschlandsender der DDR), wurde in Österreich m.W.- nie genutzt.
In Deutschland ist noch  der Deutschlandfunk darauf. Energieaufwand und Kosten pro Hörer sind gigantisch.

Die Zukunft:
DRM (digital radio mundial) Digitales Weltradio
Die ersten Testsendungen wurden erfolgreich absolviert, die Qualität von UKW und die Reichweite der Kurz- oder Mittelwelle werden künftig möglich sein. Offizielle Einführung war 2005. Leider ist der Markt von DRM-Radios recht bescheiden geblieben.
deutsches Kommitee von "Digital Radio Mondiale"

Bilanz nach drei Jahren Tests mit DRM


UKW (FM)
Frequenztabelle Rheintal #

87 - 108 MHz (früher nur bis 100, dann bis 104, jetzt bis 108 MHz)
Auch die Zeiten der UKW sind gezählt, digitale Verfahren sind im Kommen und werden die UKW ablösen.
Stereoton und Senderkennung (RDS) sowie Radiotext sind möglich. Letztere werden am ehesten in Autoradios genutzt.
Moderne Autoradios verfügen über Doppeltuner, d.h. man kann Ö1 hören und trotzdem den Ö3-Verkehrsfunk mitbekommen, allerdings wer DRS2 hört, kriegt den DRS1 Verkehrsfunk usw., es bleibt innerhalb der Sendergruppe.
(TA Modus + RDS). RDS-Autoradios können auch selber den jeweils stärksten Sender desselben Programmes finden.


DAB
Senderliste Rheintal

Digital Audio Broadcasting
Eigentlich hatte man sich in der EU geeinigt, die UKW durch DAB abzulösen. Erfolgreich gelungen ist die Einführung von DAB aber nur in Großbritannien, bzw. dort, wo auf DAB andere Sender als auf UKW zu empfangen sind, und in der Schweiz.
DAB in Österreich gibt es als Testbetrieb nur in Innsbruck und Wien. Der ORF / ORS betont, dass es neben DAB, das technisch eigentlich schon überholt ist, auch 2 weitere Varianten gäbe: digitales UKW bzw. UKW- Stereo-DRM. Der ORS stellte diesen Testbetrieb pe 31.1.2009 wieder ein - ein Zeichen, dass er nicht auf DAB setzt.
 
DAB nutzt bei uns die Frequenzen um 222-227 MHz (bzw. auf der Frequenz des aufgelassenen TV -Kanal 2) , also rund doppelt so hohe Frequenzen wie UKW.

Vorteil: hohe Datenkompression, Möglichkeit zur Datenübertragung (z.B. visuelle Verkehrsinfos)
Das Schweizer Jugendradio "Virus" , Swiss JAZZ und Swiss Classic werden z.B. über DAB und Satellit Eutelsat, nicht aber über UKW terrestrisch verbreitet. 
Allerdings geht die Entwicklung von DAB mehr als schleppend von sich; die Industrie entwickelt nur wenige neue Geräte. Am ehesten erhält man Kofferradios der englischen Marke "Pure" und Autoradios.

Im Rheintal wird DAB für die Schweiz (11 Sender der SRG) über den Sender Pfänder und Rüthi ausgestrahlt.
Ich genieße fast täglich Radio Swiss Classic oder Radio Swiss Jazz über DAB in Dornbirn !
Seit 2009 sendet die Schweiz in Graubünden auch auf DAB+ im AAC-Verfahren. Alte DAB-Radios können dies nicht empfanen, neue sind abwärtkompatibel. Bei einigen Modellen kann man die Firmware upgraden. Seit Dezember 2009 gibt es 3 DAB+ Radios, WRS, Rete Uno und La Premiere.

Der Stand in der Schweiz findet sich bei http://www.srg.ch/de/radio/distribution/de_reception.html

Nicht vergessen werden darf, dass für den Empfang von DAB eine UKW - Antenne nicht oder nur bedingt geeignet ist. Entweder wird eine spezielle DAB - Antenne installiert, welche üblicherweise bei einem DAB - Empfänger mitgeliefert wird, oder man entscheidet sich für eine kombinierte UKW / DAB - Antenne, welche vom Fachhandel angeboten wird. Besser gehen da schon alte VHF-Fernsehantennen für die unteren Kanäle.

Leider floppt DAB in Deutschland. Schuld daran ist, dass oft eine so hohe Kompressionsquote verwendet wird, dass 20 Sender auf einem Transponder Platz haben - mit dem Effekt, dass nur noch mp3-Qualität herauskommt und der Klang nicht besser als auf UKW ist. Auch finden sich wenige oder keine Sender, die nicht schon auf UKW zu hören waren.  Nur ein breites Angebot an Spartenradios, wie Swiss Classic und Swiss Jazz machen DAB attraktiv.
DAB+
Wer sich jetzt ein DAB Radio kaufen will, sollte darauf achten, dass es auch DAB+ kann, WRS zB. kommt nur mit  DAB+.


Analoge Satellitenradios werden immer weniger.
Praktisch alle Fernsehsatelliten strahlen neben dem Bild mehrere Tonträger aus. Der mono-Hauptträger auf 6,50 - 6,65 wird kaum noch genutzt, praktisch bei allen Astra- und Eutelsat-Programmen ist der Stereo-Fernsehton auf 7,02 und 7,20 MHz und ab 7,38 ist Platz für Radiosender.
Allerdings kommt die analoge Radioabstrahlung teurer als die digitale, und so werden immer mehr Programme abgeschaltet.
Dennoch finden sich noch einige Radiosender, die mit praktisch jedem Sat-Receiver empfangen werden können.
Es empfiehlt sich, den Sat-Receiver mit der Stereoanlage zu verbinden, wenn man Radio hört braucht man dann keinen Fernseher dazu (der ein "falsches" Bild dazu sendet oder nur das Wort "Radio")
attraktive Sender auf Astra:
KLASSIKRADIO
RTL Oldie Radio
Seit 2001 ist ein kontinuierlicher Abbau von Radiokanälen auf Astra zu beobachten, BBC etc. sind alle weg. Sie tauchen jedoch immer mehr im DAB Digitalverfahren auf.


DSR
war das erste digitale Satellitenradio und wurde über den deutschen Kopernikus-Satelliten ausgestrahlt. Auf einem Transponder hatten nur 16 Audioprogramme platz (ohne Bild). DSR wurde Ende 1998 eingestellt. Eine Verbreitung der DSR-Signale erfolgte auch über die deutschen Telekom-Kabelnetze in dem UKW angrenzenden Frequenzband. War ein ziemlicher Flop, schon weil nur 16 Programme aufgeschaltet wurden, die ohnehin fast auch zur Gänze über UKW zu empfangen waren.


ADR
ADR wurde 1995 im Rahmen der 40. Internationalen Funkausstellung Berlin (26. August - 3. September) eingeführt und ermöglicht es, über einen Unterträger eines analogen Satelliten-Fernsehprogramms ein digitales Hörfunkprogramm (mp2-Verfahren) in Stereo zu übertragen.

Astra Digital Radio - noch 50 Sender in CD-Qualität wird im Juli 2012 eingestellt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Astra_Digital_Radio
Neben den analogen Tonunterträgern gibt es seit einigen Jahren neben den analogen Fernsehprogrammen (Bayern alpha, BR, ARD, ZDF, SWR, HR, MDR u.a. ) digitale Tonunterträger, die aber nur mit speziellen ADR-Geräten zu empfangen sind.
Einige Zeit wurde auch DMX, ein Pay-Radio mit 70 Musikrichtungen angeboten, das aber Anfang 1999 eingestellt wurde.

ADR bietet derzeit ein gutes Angebot an anspruchsvoller Musik und werbefreien Programmen, allerdings fast nur aus Deutschland. Am 11.11.2004 hat DRS die ADR-Ausstrahlungs seiner beliebten Spartenkanäle Radio Swiss Jazz und Swiss Classic eingestellt. (Jetzt frei  auf Eutelsat) . Auch der ORF hat die Abstrahlung von ROI Wien via ADR zuvor schon eingestellt.


Alle öffentlich - rechtlichen Radio-Programme des
Bayrischen Rundfunks
Hessischen Rundfunks
Mitteldeutschen Rundfunks
Saarländischen Rundfunks
Westdeutschen Rundfunks
Südwestrundfunks , Nordwestrundfunk (neu) , der Deutschen Welle + Deutschlandfunk + Deutschlandradio u.a.
werden über ADR übertragen, z.T. in erhöhter Vielfalt (z.B. HR2 plus sendet auch dann klassische Musik, wenn der UKW-Dienst "redet")

ADR ist nur über Astra-Direktempfang erreichbar.   Als Zwitterwesen (digitaler Ton auf analogem Bildträger) ist diesem System aber keine lange Zukunft vorherzusagen, denn die digitale Ausstrahlung setzt sich immer mehr durch - und ist kostengünstiger.


Digitales Satellitenradio via DVB-S
Digitales Video Broadcasting  - Satellite
DVB-S - Audio via digitale Transponder - die preisgünstigste Art des digitalen Radioempfangs  

Leider droht dem ADR eine große Gefahr: nicht mehr ewig werden die Satelliten sich den Luxus der analogen Fernsehaustrahlung leisten können , mit demselben Aufwand einer analogen Abstrahlung kann man rund 6 digitale Programme in einem "Bouquet" ausstrahlen, darunter haben weitere digitale Audiokanäle Platz.
Leider sind diese nicht ADR-kompatibel und umgekehrt. Mit der Abschaltung von ADR ist lt SRG in 2 -3 Jahren zu rechnen.

Praktisch alle analogen Sender strahlen parallel auch digital aus. Neue Sender kommen aber praktisch nur im Digitalmodus dazu. Einige Sender (z.B. Euronews) haben die analogen Sendungen schon eingestellt.
Daneben erhöht sich die Vielfalt in den digitalen Kanälen, ARD (1plus, muxx,....) und ZDF (zdf infokanal, theaterkanal, doku) bieten eine Vielzahl zusätzlicher Programme, ARTE sendet digital ab 13 Uhr, analog erst ab 19 Uhr.

Auch der ORF strahlt alle Hörfunkprogramme im ZDF-Bouquet digital aus, so kann man das "Stadtradio Wien" (Ö2 Wien) auch in Vorarlberg und Radio Vorarlberg auch auf Mallorca hören.
Seit 1.2.2005 gibt es auf Astra neue Frequenzen für die ORF-Radios. Neu ist Dolby-Digital 5.1. Qualität für Radio Ö1. (allerdings ist dazu ein Dolby - Decoder mit Glasfaseranschluss erforderlich)
 
So ist die Schweiz nach Einstellung ihres Drahtfunkdienstes zuerst auf ADR umgestiegen und seit 11.11.04  über Hotbird - Digitalradio und DAB zu hören.
Swiss Classic
Swiss Jazz
Swiss Pop
Virus
DRS 4 News
daneben werden auch Colour 2, Option Musique, Radio Rumantsch, Worldradio Switzerland und die meisten  deutschen öff. rechtlichen UKW-Programme über DVB-S ausgestrahlt.

Seit Anfang Juni 2002 sind auf Eutelsat Hotbird digital eine große Menge Radiosender frei zu empfangen, alle Schweizer Programme (also auch Espace 2, swissclassic, swissjazz, swisspop, Musiwälle 531....)  mehrere Klassikkanäle aus Frankreich und Spanien (RNE 2 classica; France culture, France Musique ...) Programme erfreuen den anspruchsvollen Hörer. Auch Salsa-, Latino- und Afroethno ... gibt es da zu entdecken.
BauchtänzerInnen werden an den vielen arabischen Sendern auf Eutelsat ihre Freude haben!

Das Eutelsat-Musikangebot ist breiter und anspruchsvoller als jenes von Astra digital und erinnert an die gute alte Zeit der Kurzwelle !

Gebremst wird die Verbreitung des DVB-S audio  in den Privathaushalten durch den Streit um die Set-Top-Box:
Pay-TV-Kanäle wie "Premiere" darf man nur empfangen können, wenn man bezahlt hat. Dazu braucht es eine Dekoderkarte und eine Box, in welche man diese hineinsteckt. Und diese Box, soll sie offen sein für alle anderen freien und verschlüsselten Programme (so will es eine EU-Richtlinie) oder nur für die Programme eines Medienkonzern (so hätte es Herr Kirch und Herr Murdoch gerne) ? Aus kartellrechtlichen Gründen wurde es z.B. dem Schweizer Teleclub verboten, sich der Kirch´schen Set-Top-Box anzuschließen.

Immer preiswerter (ab 90 EUR) werden die free-to-air-digital Receiver, mit denen allein auf Astra oder Eutelsat je rund 200 TV + 200 Radiokanäle zu empfangen sind. Um Astra und Eutelsat zu empfangen, braucht man ein Disecq Umschalter, der rund 11-20 EUR kostet. Die Qualität auch der billigen Geräte ist tadellos, Abstriche gibt es aber in der Menüführung und Speicherplatzverwaltung. Wer den ORF digital will braucht allerdings die ORF-Karte. Allerdings gibt es nun auch ORF2 Europe über Astra - wo z.B. die ZIB 2 und andere linzenzfreie Sendungen auch frei empfangbar sind. 

Mit eine free-to air-digital Receiver kann man alle freien digitalen Radio- und TV-Programme empfangen werden können.
Auf Eutelsat gibt es sogar Exoten wie CCTV4 und CCTV9 aus China, Indische Bildungsgprogramme, Sudan, Lybien, Abu Dhabi. Emirates, Al Jazeera, AL Arabia, und und..
Interessant auf Eutelsat ist BBC World (neu seit Juni 2002), XXP (Spiegel-TV und Kinowelt rund um die Uhr, jetzt auch auf Astra), euronews mehrsprachig (ist auf Astra nur in deutsch) , Al Jazeere auf Englisch, den neuen frz. Nachrichtenkanal France 24 ....  Telesur aus Venezuela...


BLUE DANUBE RADIO AM 31.1.2000 eingestellt:
Brauchen wir noch mehr Dudelfunk?
Gibt es noch echte Radiokultur (Hörspiele...)
Neue Chance für Minderheitenmusik nur im Digitalpaket
Verblödet Werbung ?
Private Anbieter senken auch die Qualität der öffentlich-rechtlichen Sender?

Radio Österreich International eingestellt
Der beliebte Kurzwellendienst des ORF wurde im Winter 2003/04 eingestellt, es gibt jedoch nun ein "Ö1 international" mit einigen kurzen Fenstern in englisch und spanisch und eine Stunde Sendezeit in den weltweiten Zielgebieten. 
http://oe1.orf.at/service/international


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last update 24.1.2010